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Wie klingt ein Ort? Wie kann ein Klang erfasst und kommuniziert werden? Ist es möglich, einen Ort durch seinen Klang zu reproduzieren?
Das sind die Fragen, denen der deutsche Klangkünstler Helmut Lemke nachgeht. Um sie zu beantworten, besuchte er für jeweils mehrere Wochen Orte, an denen sich primär natürliche Klangerzeuger wie Wind und Wasser finden, wo er das akustische Geschehen sammelte. Die naheliegende Methode der technischen Tonaufnahme ist allerdings nur sehr unbefriedigend in der Lage, eben jene ortstypischen Klänge in ihrem Kontext festzuhalten. Auf der Suche nach Medien, die zur Widerspiegelung eines komplexen Ortsklangs hilfreich sind, wurden Zeichnungen, Tagebuchaufzeichungen und Fotografie wichtiger.
Der Katalog fasst Lemkes akustische Erlebnisse durch Zeichnung, Wort, Fotografie und Ton (auf der beiliegenden CD) zusammen.
Biografie 1953 in Cappel/Lippstadt geboren seit 1995 Lehraufträge in Deutschland, Frankreich, Finnland, Thailand und England 1997 Research Fellow in Interactive Arts (Media Events) an der Manchester Metropolitan University 1997–2000 Arbeit und Entwicklung des neuen Studiengangs für Phonetische Kunst am Hull College of Art and Design 2004–2007 AHRC-Research Fellow an der University of Salford, England lebt und arbeitet in Todmorden, England, und in Bielefeld, Deutschland
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herausgegeben von Helmut Lemke
mit Textbeiträgen von Helmut Lemke und Paul Haywood
| ISBN: |
978-3-86678-126-9 |
| Format: |
30,00 × 22,50 cm |
| Seiten: |
120
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| Abbildungen: |
112 farbige und 37 s/w Abbildungen
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| Cover: |
Hardcover, gebunden |
| Sprachen: |
Deutsch | Englisch |
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