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Armin Reumann

Ein deutscher Impressionist

Das Werk des Thüringer Malers Armin Reumann (1889-1952) war lange aus dem Focus der Kunstgeschichte geraten. Als Zeitgenosse der Expressionisten orientierte sich Reumann an den Meistern des deutschen Impressionismus – Corinth, Liebermann, Slevogt.
Das spontane und intuitive Erfassen einer Stimmung, einer atmosphärischen Landschaft, vor allem aber das natürliche Licht, das im Zusammenspiel mit einem ausdrucksstarken Farbenauftrag „alla prima“ die Bildwirkungen bestimmt, kennzeichnen seine Landschaften, Porträts, Stillleben und Interieurs.
Einmal mehr wird der Rang von Armin Reumann als einer wichtigen malerischen Position am Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich.

Biografie
1889
geboren in Sonneberg, Thüringen
1907 Übersiedlung nach München, Studium an der Münchner Kunstakademie bei Hugo von Habermann und Angelo Jank
ab 1910 erste Ausstellungen sowie Aufträge des Herzogs Georg II. und Prinz Ernst von Sachsen-Meiningen
1920 Rückkehr nach Sonneberg, danach Ausstellungen u. a. in der Galerie Bruno Cassirer, Berlin, in München, Weimar und Detroit sowie Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung in München
1952 gestorben in Sonneberg

Armin Reumann

Ausstellung „Armin Reumann. Ein deutscher Impressionist“, 20 Mai bis 8. Juli 2012, Angermuseum Erfurt

herausgegeben von
Kai Uwe Schierz

Vorwort von
Kai Uwe Schierz

mit Beiträgen von
Felix Billeter, Viviane Kafitz und Reinhild Schneider

Gestaltung
Gerd Haubner

ISBN: 978-3-86678-698-1
Format: 22,00 × 27,00 cm
Seiten: 176
Abbildungen: 134 farbige und 1 s/w Abbildungen
Cover: Hardcover, gebunden
Sprachen:

Deutsch

 
 

34,00 € ( 46,50 CHF ) (Portofrei innerhalb Deutschlands)

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