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Obsessions

R. B. Kitaj (1932-2007)

Der amerikanische Künstler R. B. Kitaj war in den 1960er-Jahren einer der Wegbereiter einer neuen figürlichen Kunst, gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden Frank Auerbach, Lucian Freud und Leon Kossoff.
Zehn Jahre später, seit Mitte der 1970er-Jahre, positionierte sich Kitaj als jüdischer Künstler und verstand sich als Initiator einer jüdischen Kunst der Moderne. Diesen Aspekt im Gesamtwerk Kitajs gilt es in seiner Bedeutung neu zu entdecken. Charakteristisch für das gesamte Werk sind eine starke Farbigkeit und ein Reichtum an Motiven und Bildzitaten, der die Gemälde rätselhaft erscheinen lässt.

Biografie
1932
geboren in Cleveland
2007 gestorben in Los Angeles
1959-1997 lebte und arbeitete in London, wo er die London School mitbegründete
Einzelausstellungen in Düsseldorf, Madrid, Wien, Oslo, den USA und der Tate Gallery London

Obsessions

Ausstellung „Obsessionen. R. B. Kitaj (1932-2007)“, 21. September 2012 bis 27. Januar 2013, Jüdisches Museum Berlin

herausgegeben von
Jüdisches Museum Berlin

Grußwort
Jüdisches Museum Berlin

mit Beiträgen von u. a.
Tracy Bartley, Inka Bertz, Edward Chaney, Roman Martin Deppner, Michal Friedlander,  Eckhart Gillen, Cilly Kugelmann, David N. Myers

Gestaltung
e o t . essays on typography
Lilla Hinrichs + Anna Sartorius

ISBN: 978-3-86678-731-5
Format: 22,50 × 31,00 cm
Seiten: 264
Abbildungen: 203 farbige und 65 s/w Abbildungen
Zusätzliche Informationen:

Rücken in Leinen gebunden

Cover: Hardcover, gebunden
Sprachen:

Englisch

 
 

48,00 € ( 59,90 CHF ) (Portofrei innerhalb Deutschlands)

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