| Contemporary Art « zurück | |||||||||||||
Regine Müller-WaldeckEmotionale Sicherheit |
|||||||||||||
|
Regine Müller-Waldeck ist nach Tina Schulz die zweite Künstlerin, die das Sachsen LB Stipendium erhalten hat. Der Katalog dokumentiert eine neue Arbeit der Künstlerin, die in einem Projektraum der gfzk gezeigt wird. Im Mittelpunkt des Interesses der Künstlerin steht, wie sie selbst sagt, „das Verhältnis des Ausdrucks von Harmlosigkeit und Grazie zu Gewalt und Macht, von empfundener Fremdheit zu Gewöhnung und offener Manipulation; die Suche nach der Schwelle von Normalität zum Unheimlichen“. Ihre Rauminstallationen und Objekte versteht die Leipziger Künstlerin als Kommunikationsobjekte, die zum Dialog mit der Gesellschaft auffordern. Hierbei stehen sich häufig zwei zunächst widersprüchliche Dinge gegenüber: Monumentale Objekte werden aus Wachs geformt, vermeintlich beweglich-stoffliche Elemente erstarren in eingefrorenen Gesten, das Brutale steht neben dem Harmlosen – und immer wieder versucht die Künstlerin den Moment des Kippens im Verständnis seitens des Betrachters/der Betrachterin auszuloten. Biografie 1975 in Greifswald geboren 1996-2001 Studium der Medienkunst, HGB Leipzig 2001-2005 Studium der Bildenden Kunst bei Prof. Astrid Klein seit 2005 Meisterschülerin bei Prof. Timm Rautert, HGB Leipzig |
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Regine Müller-Waldeck – EMOTIONALE SICHERHEIT“, 2006/2007, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. herausgegeben von Julia Schäfer, " target="_blank">gfzk, Leipzig
mit Textbeiträgen von Regine Müller-Waldeck, Julia Schäfer, Britt Schlehahn und Andreas Fohrmann
|
||||||||||||
|
|||||||||||||
| « zurück | |||||||||||||






Share


