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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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125 Jahre Jüdische Gemeinde in Chemnitz

Seit 125 Jahren gibt es in Chemnitz eine jüdische Gemeinde. Bereits um 1870 siedelten sich erste jüdische Kaufleute und Unternehmer in der Stadt an und wurden schnell zu einer festen ökonomischen, gesellschaftlichen und kulturellen Größe des Gemeinwesens. Auf die Blütezeit in den 1920er Jahren folgten das unfassbare Grauen des Dritten Reichs – 1945 war vom hiesigen, einst prosperierenden Judentum nichts übrig. Auch in der DDR erfuhr die Gemeinde trotz offensichtlicher Unterstützung zahlreicher Repressionen. Erst mit dem politischen Umbruch 1989 in Deutschland und Europa erlebte das Judentum hier einen neuen Aufschwung.
Die vorliegende Festschrift dokumentiert das jüdische Leben in Chemnitz und lädt erstmals nach der Weihe der Neuen Synagoge im Jahre 2002 ein, anhand zahlreicher Exponate und kenntnisreicher Beiträge, die hiesige jüdische Kultur und ihre Geschichte neu zu entdecken.

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"125 Jahre Jüdische Gemeinde in Chemnitz"

Oktober 2010

ISBN 978-3-86678-471-0

24,00 x 30,00 cm

128 Seiten

91 farbige und 11 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Kunstsammlungen Chemnitz

erarbeitet von Jürgen Nitsche
mit einer Gratulation des Bundespräsidenten Christian Wulff
mit Grußworten der Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch, des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Chemnitz Ruth Röcher und der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz Barbara Ludwig
Texte von
Rabbiner Hugo Fuchs

Einführung in Deutsch/Hebräisch/Russisch/Englisch
Gestaltung von
Klaus-Peter Plehn