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Douglas Gordon leistet mit seinem Film I Had Nowhere To Go einen ganz besonderen Beitrag zur Documenta 14. 

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African Futures

Europa und die Welt blicken derzeit vermehrt nach Afrika – die Zukunft des Kontinents stellen sie dabei gerne in Extremen dar: als düstere Endzeitvision oder als boomendes Investitionsparadies. Wie aber schauen Künstler, Kulturschaffende und Wissenschaftler in die Zukunft? Bieten sie Gegenvisionen zu den verbreiteten Sichtweisen? Welche Formen der Science-Fiction greifen sie auf? Wie beziehen sie sich auf den Afrofuturismus, der in der US-amerikanischen Diaspora entstanden ist? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Publikation African Futures, für die Künstler, Akademiker und Kulturschaffende ihre Positionen zum Thema Zukunft aus Literatur, Film, Performance, bildender Kunst, Musik und Wissenschaft präsentieren.


African Futures auf dem Kerber Blog
African Futures in Berlin

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"African Futures"

Juni 2016

ISBN 978-3-7356-0281-7

16,5 x 24 cm

376 Seiten

68 farbige und 2 s/w Abbildungen

Klappenbroschur

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Lien Heidenreich, Sean O‘Toole
Texte von
Achille Mbembe, Ntone Edjabe, Jean-Pierre Bekolo, Sherif Adel, Pamela Phatsumo Sunstrum, Raimi Gabdamosi, Tegan Bristow, Jonathan Dotse, Wanuri Kahiu, Thenjiwe Niki Nkosi u.a.
Gestaltung von
Gabrielle Guy
Veranstaltungen

African Futures Festival, SAVVY Contemporary Berlin, 3.6.2016 – 31.7.2016.