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Die Fotografien der Serie Kopiec Bonawentura haben ihren Ursprung in einem Zitat des französischen Schriftstellers Alfred Jarry aus dem Schauspiel Ubu Roi (1896): »Die Handlung spielt in Polen, das heißt nirgendwo«. Hierzu ersinnt der Fotograf Lucas Olivet eine vielgefächerte und nationenübergreifende Erwiderung.
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bipolar - Martin Schnur

63 Arbeiten auf Leinwand, Kupfer und Papier
Das virtuose Spiel mit den Realitätsebenen, die Bild-im-Bild-Methode und das Thema der Spiegelungen gehören zu den bildbestimmenden Merkmalen der Gemälde des Wiener Künstlers Martin Schnur. Dieses irritierende Spiel mit dem Imaginären, der Wahrnehmung und dem Bewusstsein üben ihren Reiz auf die BetrachterInnen aus, wecken das Interesse an seiner Malerei
und öffnen einen Denkraum. Schnur hinterfragt in seinen Bildern unsere Wirklichkeitserfahrung und durch gezielte formale Brüche entsteht ein Zustand der Verunsicherung, aber zugleich wird die Aufmerksamkeit auf die Malerei selbst als Gegenstand der bildkünstlerischen Auseinandersetzung
gelenkt.
Die vorliegende Publikation gibt einen Überblick über das seit 2002 entstandene künstlerische Werk des Malers, das eher Fragen stellt als eindeutige Antworten zu liefern.
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"bipolar - Martin Schnur"

Oktober 2009

ISBN 978-3-86678-350-8

22,80 x 28,00 cm

116 Seiten

65 farbige und 7 s/w Abbildungen

Hardcover in Leinen, gebunden, mit Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Lukas Feichtner und Alexander Sairally

mit Textbeiträgen von
Susanne König und Günther Oberhollenzer
Veranstaltungen
Die Publikation ist anlässlich der Ausstellung „Martin Schnur“, 13. November bis 12. Dezember 2009, Lukas Feichtner Galerie, Wien erschienen.