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„In einer Welt der digitalen Verfügbarkeit von allem durch alles, erforscht Anke Röhrscheid kleinste Regungen des Intimen.
Es sind Gefühle, Leidenschaften, Schmerz, Begehren, Einsamkeit. – Anke Röhrscheids polymorphe Miniaturen sind fragile Gratwanderungen, die uns das Erotische, einen Hauch von Verführung, aber auch die zarte Geste assoziativer Metamorphosen vor Augen führen.
Es sind dichte Aquarelle, geräuschlose Gebilde, Phantasmen, die aus einem dunklen Raum auftauchen und wieder entschwinden. Sie berühren uns. Dort, wo wir das Staunen nicht verlernt haben.“
(Jean-Christophe Ammann)
Es sind Gefühle, Leidenschaften, Schmerz, Begehren, Einsamkeit. – Anke Röhrscheids polymorphe Miniaturen sind fragile Gratwanderungen, die uns das Erotische, einen Hauch von Verführung, aber auch die zarte Geste assoziativer Metamorphosen vor Augen führen.
Es sind dichte Aquarelle, geräuschlose Gebilde, Phantasmen, die aus einem dunklen Raum auftauchen und wieder entschwinden. Sie berühren uns. Dort, wo wir das Staunen nicht verlernt haben.“
(Jean-Christophe Ammann)