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Die vorliegende Publikation gibt einen umfassenden Einblick in das Gesamtwerk der in Berlin lebenden norwegischen Künstlerin Bente Stokke. Die präsentierten Arbeiten von 1980 bis heute kreisen um die Rohstoffe Asche und Staub und sind hierbei dem Phänomen vergehender Zeit auf der Spur.
Das Buch dokumentiert Stokkes großformatige Installationen, die kraftvoll auf ihren Umraum reagieren und gleichsam in diesen intervenieren, bevor sie nach der Ausstellung oftmals wieder zu Staub zerfallen, aber auch neue „Zeichenobjekte“ und zahlreiche fragile Zeichnungen, die aus dem flüchtigen Material entstehen.
Das Buch dokumentiert Stokkes großformatige Installationen, die kraftvoll auf ihren Umraum reagieren und gleichsam in diesen intervenieren, bevor sie nach der Ausstellung oftmals wieder zu Staub zerfallen, aber auch neue „Zeichenobjekte“ und zahlreiche fragile Zeichnungen, die aus dem flüchtigen Material entstehen.