Diese Website nutzt Cookies für Statistik- und Marketingzwecke.
Fabian Marcaccio bewegt sich zwischen den Gattungen. Ausgangspunkt ist für ihn stets die Malerei; von dort holt er auf verschiedene Weise in den realen Raum aus, hin bis zu monumentalen Installationen oder Werken mit skulpturalen Dimensionen.
In jüngster Zeit beschäftigt sich Marcaccio verstärkt mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Der Titel von Ausstellung und Katalog „Some USA Stories“ – und damit eine Serie von zwölf neuen Werken – verweisen auf die dunkle Seite der jüngsten amerikanischen Geschichte: das Waco-Desaster in Texas, den von Jim Jones verordneten Massenselbstmord in Guyana, das Falludscha-Massaker im Irak oder den Schülermorden an der Columbine-Highschool.
In jüngster Zeit beschäftigt sich Marcaccio verstärkt mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Der Titel von Ausstellung und Katalog „Some USA Stories“ – und damit eine Serie von zwölf neuen Werken – verweisen auf die dunkle Seite der jüngsten amerikanischen Geschichte: das Waco-Desaster in Texas, den von Jim Jones verordneten Massenselbstmord in Guyana, das Falludscha-Massaker im Irak oder den Schülermorden an der Columbine-Highschool.