Dieses Feld muss ausgefüllt werdenDieses Feld enthält ungültige ZeichenBitte geben Sie eine gültige Postleitzahl einBitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse einBitte geben Sie eine gültige Telefonnummer ein (mind. 6 Ziffern)Bitte geben Sie eine Hausnummer anBitte geben Sie einen Straßennamen anDieser Eintrag ist zu kurzUngültiges FormatBitte akzeptieren Sie unsere AGB und die Datenschutzerklärung für die BestellungPrivate Kunden aus Österreich bestellen bitte per E-Mail oder Telefon
Diese Website nutzt Cookies für Statistik- und Marketingzwecke.
Horst Janssen als Angeber X
Flegeleien und Verneigungen
Im Jahr 1982 veröffentlicht Horst Janssen sein Pamphlet "Horst Janssen als Angeber X. Eine Quijoterie", in dem er sich auf egozentrische Weise über künstlerische und zeichnerische Qualität äußert. Amüsant polemisch greift er in Form von Zeichnungen, Collagen und Kommentaren Zeitgenossen und ihre Kunst an. Seine Beurteilungskriterien orientieren sich dabei eher an den „Alten Meistern“, den Positionen der Moderne hingegen verweigert er sich kompromisslos. Im Katalog werden Janssens Arbeiten mit Werken der von ihm verschmähten wie verehrten Künstlerkollegen konfrontiert und anhand zahlreicher, auch überraschender Bezüge lässt sich der Diskurs um Kunst und Kommerz der 1980er Jahre thematisieren.