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Der vorliegende Band vereint eine grandiose Auswahl von annähernd 200 Zeichnungen, Aquarellen und Collagen von Joseph Beuys, die zum letzten Mal vor mehr als 25 Jahren öffentlich gezeigt wurden.
Wer in diesen Zeichnungen liest, so wie man Zwiegespräche von Wanderern zwischen Welten liest, entdeckt in formenmächtigen Motiven das Bekenntnis ihres Autors, das Geistige als Konzeption der Ästhetik aufzufassen und die Inschriften einer alten mythologischen Welt wiederzufinden, deren Reichtum und Bedeutungsschichten im Laufe der Zivilisationsgeschichte hochmütig aufgegeben wurden.
Das Schlüsselwort dieser Zeichnungen heißt Metamorphose, Stimmen des Werdens und der ‚analogie universelle‘ eines Universums der Sinne, dem Joseph Beuys wie kein anderer Künstler der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts Ausdruck verliehen hat.
Wer in diesen Zeichnungen liest, so wie man Zwiegespräche von Wanderern zwischen Welten liest, entdeckt in formenmächtigen Motiven das Bekenntnis ihres Autors, das Geistige als Konzeption der Ästhetik aufzufassen und die Inschriften einer alten mythologischen Welt wiederzufinden, deren Reichtum und Bedeutungsschichten im Laufe der Zivilisationsgeschichte hochmütig aufgegeben wurden.
Das Schlüsselwort dieser Zeichnungen heißt Metamorphose, Stimmen des Werdens und der ‚analogie universelle‘ eines Universums der Sinne, dem Joseph Beuys wie kein anderer Künstler der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts Ausdruck verliehen hat.