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Laurence Egloff

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Grobe Pinselstriche, abstrakte Formen, fließende Farben: Das bevorzugte Medium der französischen, in Berlin lebende Künstlerin Laurence Egloff (*1972) ist die Malerei. Egloffs oft skizzenhafte Arbeiten auf Papier werden auf Leinwand übertragen und ein und dasselbe Bild-Sujet wird in mehreren Versionen weiter entwickelt. Sie kostet den Bilderschatz Tiepolos, Tintorettos oder beispielsweise Poussins aus, bezieht sich auf Bildvorlagen aus der Kunstgeschichte und dem Alltag. Dabei bewegt sie sich aber ganz in ihrer eigenen Farb- und Deutungswelt. In ihrer neuen Publikation geht Ferial Nadja Karrasch Egloffs Malerei auf den Grund und beleuchtet den Moment der „suspension of disbelief“.

Karen Irmer – State of Change

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