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Die Arbeiten des Fotografen Marius Tegethoff in seinem Band „Diffusionism“ wurden in großen Höhen aufgenommen. Sie sind Ergebnis analytisch-dokumentarischer Beobachtungen und wirken zugleich wie aus der Transparenz der Luft gemalte Bilder des Himmels. Ihre Wirkung ist von poetischer Grenzenlosigkeit, die beim Betrachten eine Gleichzeitigkeit von Verloren- und Vertrautheit auslöst. Inspiriert wurde Tegethoff von Fotografen wie Ansel Adams, Hiroshi Sugimoto und Bruno Aveillan.