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Rudolf Holtappel – inzwischen ein Klassiker der deutschen Fotografie – bereiste zwischen 1964 und 1995 die Karstadt-Warenhäuser Deutschlands. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die hier entstanden, zeigen weder die Kaufhäuser noch die Auslagen oder Waren, sondern fokussieren auf den Menschen in diesem gewaltigen Mikrokosmos.
Die bisher unveröffentlichten Fotografien Holtappels erzählen einfühlsam, mit bisweilen detektivischem wie auch humorvollem Blick von Kunden, Verkäufern, Propagandisten - und von Emotionen angesichts (un-)erreichbarer Waren-Träume. Fotografisch präzise nimmt Holtappel Anteil an seinen Protagonisten, die auf ihrer Bühne - dem Warenhaus - die Welt und ganz Menschliches im Kleinen widerspiegeln.
Die bisher unveröffentlichten Fotografien Holtappels erzählen einfühlsam, mit bisweilen detektivischem wie auch humorvollem Blick von Kunden, Verkäufern, Propagandisten - und von Emotionen angesichts (un-)erreichbarer Waren-Träume. Fotografisch präzise nimmt Holtappel Anteil an seinen Protagonisten, die auf ihrer Bühne - dem Warenhaus - die Welt und ganz Menschliches im Kleinen widerspiegeln.