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Oleg Kulik

The Mad Dog, or Last Taboo Guarded by Alone Cerberus

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Der „Hund-Mann“ Oleg Kulik, einer der populärsten Künstler in Russland, hat seinen Traum vom „Buch ohne Text“ wahrgemacht. Kritik an den Übeln der Zivilisation, Enttäuschung über das verschwendete Potenzial der zeitgenössischen Kunst brachten den Künstler dazu, die Sprache der Kultur und den Logozentrismus der 1990er radikal abzulehnen.
In der Sprache der russischen Literatur würde seine Botschaft – ein Muhen oder verzweifeltes Heulen – wohl Leo Tolstois: „Ich kann nicht schweigen!“ entsprechen. Kuliks Anliegen ist jedoch ernst, er appelliert an „alles, was lebt und atmet, nicht durch Worte, nicht durch Ästhetik; nur der Appell an das moralische Gewissen in uns selbst und die erforderliche Entscheidung zu handeln, um die unterdrückte Stimme der Natur, auch in uns selbst, zu hören …“.
(Oleg Kulik)

Karen Irmer – State of Change

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