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„[…] worauf es ihm ankommt, ist das Entstehen- und das Verschwinden-Lassen, das Auftauchen und das Untergehen-Lassen von Form […]“
Was Max Raphael über die Malerei von Goya und Frans Hals schrieb, gilt auch für Pat Rosenmeier: Malen ist bei ihr ständiges Modellieren mit der Farbe.
Rosenmeier verwendet sehr nasse Acrylfarbe auf am Boden liegenden Leinwänden, der Abstand zum Bild ist dabei gering. In diesem Zustand trifft sie Entscheidungen: aufhören oder weitermalen. Trocken sieht alles anders aus. Rosenmeier malt sozusagen im Niemandsland der Unsichtbarkeit, in dem mit jeder Schicht die Nuancierung zu- und Sichtbarkeit abnimmt.
Was Max Raphael über die Malerei von Goya und Frans Hals schrieb, gilt auch für Pat Rosenmeier: Malen ist bei ihr ständiges Modellieren mit der Farbe.
Rosenmeier verwendet sehr nasse Acrylfarbe auf am Boden liegenden Leinwänden, der Abstand zum Bild ist dabei gering. In diesem Zustand trifft sie Entscheidungen: aufhören oder weitermalen. Trocken sieht alles anders aus. Rosenmeier malt sozusagen im Niemandsland der Unsichtbarkeit, in dem mit jeder Schicht die Nuancierung zu- und Sichtbarkeit abnimmt.