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Die präsentierten Künstler/-innen beschäftigen sich mit den unmittelbaren Kontexten von Kunst. Sie widmen sich der Verflechtung von Kunst und Historiografie, beleuchten den Einfluss der Institutionen und legen das eigene, heutige Rollenverständnis offen. Gemeinsam ist allen Ansätzen, dass ihre Reflexionen nicht in leidenschaftslose und distanzierte Betrachtungen münden. Vielmehr verbindet die einzelnen Arbeiten ihre konzeptuelle Anschaulichkeit und emotionale Aufladung.
Künstlerviten, institutionelle Profile und existierende Werke werden gedacht als unabgeschlossene Prozesse, die den Bodensatz bilden für ein Denken im unendlichen Raum der Möglichkeiten.
Künstlerviten, institutionelle Profile und existierende Werke werden gedacht als unabgeschlossene Prozesse, die den Bodensatz bilden für ein Denken im unendlichen Raum der Möglichkeiten.