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Robert Rotar

Zeigen. Verhüllen. Verschweigen.

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Die Transformation von Vergänglichkeit und Tod im künstlerischen Werk

Der „Magier der Spirale“ Robert Rotar (1926–1999) war Maler, Objektkünstler und Fotograf. Befreundet war er mit Joseph Beuys, Werner Heisenberg, Ludwig Mies van der Rohe, Alfred Schmela und Günther Uecker. Die Spirale bestimmte als Motiv zeitlebens sein künstlerisches Schaffen. Als kosmisches Sinnbild des Unendlichen sowie der Zusammengehörigkeit von Geburt, Leben und Tod ist sie der Schlüssel zu seinem Werk. Seine ästhetischen Ansichten zu Werden und Vergehen, zu Vergänglichkeit und künstlerischer Verwandlung werden in diesem Buch erstmals umfassend vorgestellt und kunsthistorisch untersucht.

Karen Irmer – State of Change

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