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ROM sehen und sterben

Perspektiven auf die Ewige Stadt. Um 1500 – 2011

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„Rom sehen und sterben“. Ein geflügeltes Wort. Im Zentrum steht eine Stadt, die seit jeher Ort zahlreicher Projektionen war: antike, heilige, ewige Stadt, Anziehungspunkt für Reisende und Pilger aus aller Welt, Stadt der Kunst, Zielpunkt von Sehnsucht und Inspiration.
Dies wandelte sich grundlegend in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, als der künstlerische Puls Europas in Paris zu schlagen begann und die Künstler ein distanziertes Verhältnis zum einstigen Wallfahrtsort klassischer Ideale bezogen. Der besonderen Reise- und Betrachterperspektive auf Rom im Spiegel der Kunst – bis in unsere Gegenwart – widmet sich dieses opulente Begleitbuch der gleichnamigen Ausstellung der Kunsthalle Erfurt.

Karen Irmer – State of Change

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