Dieses Feld muss ausgefüllt werden Dieses Feld enthält ungültige Zeichen Bitte geben Sie eine gültige Postleitzahl ein Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein Bitte geben Sie eine gültige Telefonnummer ein (mind. 6 Ziffern) Bitte geben Sie eine Hausnummer an Bitte geben Sie einen Straßennamen an Dieser Eintrag ist zu kurz Ungültiges Format Bitte akzeptieren Sie unsere AGB und die Datenschutzerklärung für die Bestellung Private Kunden aus Österreich bestellen bitte per E-Mail oder Telefon

Sebastian Dannenberg

BACKSPACE

backspace_cover.jpg
default_ausstellungsansicht_2016.jpg
Ausstellungsansicht, © Künstler, Galerie Anke Schmidt
defined_2023.jpg
defined, Lack auf Wand, Stahl, Beschläge, vorgefundene Architektur, 2023, © Künstler, Galerie Anke Schmidt
jet_2015.jpg
JET, Lack auf Wand, Holz, vorgefundene Architektur, 2015, © Künstler, Galerie Anke Schmidt
partner-in-crime_2022.jpg
partner in crime, Lack auf Wand, Putz, Styrodur, vorgefundene Architektur, 2022, © Künstler, Galerie Anke Schmidt
shop-ii_2015.jpg
shop II, Lack auf Wand, Trockenbauelemente, Beschläge, Stahlseil, vorgefundene Architektur, 2015, © Künstler, Galerie Anke Schmidt
till-further-notice_2021.jpg
till further notice, 100 × 70cm, Lack auf Holz, verzinktes Stahlblech, 2021, © Künstler, Galerie Anke Schmidt

Sebastian Dannenberg (*1980) versteht Malerei als universelle Handlung, die Beobachtungen und Überlegungen verwandelt und ihnen eine materielle Gestalt verleiht. BACKSPACE versammelt Werkgruppen der letzten fünfzehn Jahre und zeigt Dannenbergs interventionistischen Ansatz: Seine Malerei findet sich an Decken und Böden, in Durchgängen, Ecken oder als Wandklammer. Oft konturiert sie Architekturen, irritiert die Raumwahrnehmung und eröffnet ungeahnte Sichtweisen auf vermeintlich Vertrautes. Präzision und Werkwitz konvergieren in einer Praxis, die die formale Strenge minimalistischer Verfahren mit der Subjektivität von Handschrift und Duktus kombiniert. BACKSPACE dokumentiert unter anderem Dannenbergs Ausstellungsbeteiligungen in Institutionen wie der Bundeskunsthalle Bonn, der Kunsthalle Bremen sowie Projekten im öffentlichen Raum. In drei begleitenden Essays wird sein umfangreiches Oeuvre kontextualisiert und der Blick auf eine Malerei offengelegt, die ihre eigenen Grenzen immer wieder neu definiert.

Karen Irmer – State of Change

wurde dem Warenkorb hinzugefügt