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Stephan Kaluza
Demarkation / Transit
Die fotografischen Arbeiten des Künstlers und Autors Stephan Kaluza (*1964) erzählen von der Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur. Menschliches Agieren verwandelte viele Orte zu schicksalshaft aufgeladenen Plätzen; aus tristen Wiesen und Äckern wurden Symbole der europäischen Zeit, wie beispielsweise die Schlachtfelder von Waterloo und Verdun oder die heutigen Gedenkstätten des Holocausts in Auschwitz. Diesen Fotoserien korrelativ folgend entwickelte Kaluza in seiner Malerei zudem eine zusätzliche Sichtweise auf die Natur. Dabei verfolgen Malerei und Fotografie ein stetes Konzept – die Hinterfragung des Idylls im historischen wie zeitgenössischem Kontext. Die beiden neuen Publikationen, die anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Ludwig Museum Koblenz erschienen, zeigen dieses breite Spektrum des Künstlers.