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Surreal Realities

Ji Dachun, Liu Wei, Mu Boyan

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In China hat die figurative Malerei in den letzten Jahrzehnten das Verständnis von Ästhetik und Kunstschaffen dominiert. Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung präsentiert drei der wichtigsten Vertreter des Figurativen in China, einer Kunst- und Denkrichtung, die mit dem Aufstieg des „Zynischen Realismus“ und der Öffnung Chinas für den Westen ab 1985 begann:
Liu Wei, dessen Bilder sich sowohl aus der chinesischen Tuschemalerei als auch aus dem Kolorismus des Expressionismus speisen; Ji Dachun, vor allem durch seine surrealen Collagen bekannt, in denen er assoziativ Absurdes in malerisch-veristischer Manier zusammenfügt, und Mu Boyan, der durch seine hyperrealistischen Skulpturen bekannt wurde, in denen er ausschließlich dicke nackte Männer in teils ebenso absurden, skurrilen Situationen „portraitiert“.

Karen Irmer – State of Change

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