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Thingstätten

Von der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart

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Zwischen 1933 und 1936 wurden die sogenannten „Thingstätten“ als propagandistische Freilichtbühnen und Versammlungsplätze des Nationalsozialismus erbaut. 400 waren geplant, etwa 60 wurden errichtet. Viele dieser bis heute kaum bekannten Orte sind heute noch in Deutschland, Polen und Russland auffindbar. In Form einer interdisziplinären Recherche ermöglichen Kunst und Dokumentation, Text und Bild von 23 internationalen KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen eine pluralistische Auseinandersetzung mit der außergewöhnlichen Geschichte der Thingstätten sowie der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart.

Künstler*innen
Katharina Bosse, Rebecca Budde de Cancino, Doug Fitch, Jan Merlin Friedrich, Jakob Ganslmeier, Andrea Grützner, Rebecca Hackemann, Konstantin Karchevskiy, Hendrik Lüders, Daniel Mirer, Felix Nürmberger, Ralph Pache, Abhijit Pal, Philipp Robien, Jewgeni Roppel, Simon Schubert, Kuno Seltmann, Erica Shires, Thomas Wrede

Karen Irmer – State of Change

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