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Seit drei Jahrzehnten bearbeitet der Bildhauer Werner Pokorny das Haus als bildhauerische Urform und Symbol des vielleicht zentralen Ortes, an dem sich menschliche Existenz vollzieht.
Seine raumgreifenden Skulpturen-Ensemble bestehen aus gekippten, auf dem Kopf stehenden, oder ineinander verschränkten Hausformen, die mit der Architektur des Ausstellungshauses, dem historischen Augsburger Glaspalaste, in Beziehung treten. Architektonische Geschichte und bildhauerisches Experiment treffen sich in einem ebenso faszinierenden wie zeitgemäßen Zwiegespräch.