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Zwischen Japan und Amerika.

Emil Orlik – Ein Künstler der Jahrhundertwende

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Emil Orlik (1870–1932) gehörte als deutsch-böhmischer Maler, Zeichner und Grafiker zu jener Generation von Künstlern, die in der Zeit um 1900 ihre eigene Bildsprache zwischen Realismus und Jugendstil entwickelte. Prag, München, Wien und Berlin waren Fixpunkte seines Lebens und Wirkens. Viel Zeit aber verbrachte Orlik auf Reisen: in Europa, aber auch nach Ostasien und in die USA.
Die Eindrücke fremder Länder, insbesondere Japans, schlugen sich eindrucksvoll in seinem künstlerischen Schaffen nieder. Zeichnungen, Skizzen, Druckgrafiken und Gemälde des reisenden Künstlers aus dem Bestand des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg sind neu zu entdecken.

Karen Irmer – State of Change

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