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England gilt als Wiege der Pop Art und hat zahlreiche ungewöhnliche Positionen zu dem Phänomen der damals umwälzenden neuen Kunstrichtung hervorgebracht. Neben Motiven aus dem Alltag lag das Innovative dieser neuen Richtung vor allem darin, Kunst für Alle zugänglich zu machen.
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Frank Gaudlitz

RUSSIAN TIMES / 1988–2018

Frank Gaudlitz (*1958) gehört zu den wichtigsten deutschen Fotografen der Gegenwart. Seit drei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit der Transformation der russischen Gesellschaft und zeigt in seinen Fotografien die ganze Disparität dieses Landes. Bereits 1988/89 entstanden die ersten Bilder in der ehemaligen Sowjetunion. Während der „Wilden 1990er Jahre“ entstanden Arbeiten, die tiefe Einblicke in das soziale Chaos Russlands geben und die versprochenen neuen Freiheiten als Rechtlosigkeit und Armut entlarven. Dagegen kontrastieren Aufnahmen aus der letzten Jahre, die häufig mit ironisierendem Blick einen Bogen zwischen Inszenierung und Realität spannen. Die neue Publikation gibt einen umfassenden Einblick in die Zerrissenheit und die Umbrüche dieser Gesellschaft.

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"Frank Gaudlitz"

März 2019

ISBN 978-3-7356-0562-7

25,00 x 28,00 cm

200 Seiten

31 farbige und 63 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Texte von
Svetlana Alexijewitsch, Igor Kroitzsch, Carmen Schliebe
Gestaltung von
Sarah Thußbas, Berlin
Veranstaltungen

Ausstellung Frank Gaudlitz. RUSSIAN TIMES
19.1.–31.3.2019, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus
18.4.–2.6.2019, Zentrum für Fotografie ROSFOTO, Sankt Petersburg
8.9.–4.11.2019, Kunsträume der Michael Horbach Stiftung, Köln