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Mitte der 1970er Jahre entstand in Wien ein ungewöhnliches Wohnungsbauprojekt. Zara Pfeifer hat die menschliche Seite davon erstmalig in einer umfangreichen fotografischen Serie eingefangen.
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Christine Jackob-Marks

Es muss im Leben mehr als Alles geben (Maurice Sendak)

Christine Jackob-Marks (*1943 in Mainz) kann auf nunmehr 50 Jahre künstlerisches Schaffen inmitten der Berliner Szene zurückblicken. Zwischen ersten Gehversuchen als Schauspielerin und der Arbeit im Kindergarten und Jugendpsychiatrischen Dienst zieht es die Künstlerin, die an Kunsthochschulen in Paris und Berlin studiert hat, immer wieder zurück zur Malerei. Jackob-Marks sagt von sich selbst: „Ich bin kein intellektueller Maler, bin sehr spontan ... Die Leinwand ist ein Dialog mit mir selbst. […], das [Bild] kommt aus der Mitte heraus, nicht aus dem Kopf.“
Die umfassende Monografie beleuchtet ihr „Leben in der Kunst“ mit über 300 Arbeiten von abstrakten und gegenständlichen Landschaften über plakative Tierdarstellungen hin zu weiblichen Akten und diversen Fotografien.

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"Christine Jackob-Marks "

Juni 2016

ISBN 978-3-7356-0225-1

24,5 x 28,5 cm

256 Seiten

213 farbige und 26 s/w Abbildungen

Hardcover mit Halbleineneinband, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Ulf Meyer zu Kueingdorf
Texte von
Michael S. Cullen, Manfred Eichel, Mark Gisbourne, Adrienne Goehler, Charles Merewhether
Gestaltung von
Ulf Meyer zu Kueingdorf
Veranstaltungen
Buchpräsentation: 3. Juni 2016, 19 Uhr // DNA Galerie, Auguststraße 20, 10117 Berlin