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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

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DEKALOG. LOST WORDS. CHIHARU SHIOTA

Mit der spektakulären Rauminstallation LOST WORDS – kuratiert von Frizzi Krella und Christhard-Georg Neubert – verwandelte die international renommierte Künstlerin Chiharu Shiota (*1972) das Innere der Berliner Nikolaikirche in einen ganz neuen Assoziations- und Denkraum. Ein dichtes Gespinst aus schwarzen Fäden, in das Bibelseiten verschiedener Zeiten, Übersetzungen und Sprachen eingewoben sind, steht als ein Sinnbild für die globale Verflochtenheit der Reformation und der biblischen Botschaft.. In ihren Installationen nutzt Shiota häufig Fundstücke, wie etwa Schuhe, Fenster oder Koffer. Zu einem Markenzeichen entwickelten sich Gespinste aus Wollfäden, die die Künstlerin in Ausstellungsräume webt. Die Publikation gibt anhand zahlreicher Fotografie und begleitenden Texten Einblicke in die Arbeit der Künstlerin.

Bitte beachten Sie: Die Publikation erscheint im Dezember und ist vorbestellbar.

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"DEKALOG. LOST WORDS. CHIHARU SHIOTA"

Dezember 2017

ISBN 978-3-7356-0447-7

18,50 x 25,00 cm

80 Seiten

Softcover, gebunden

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Guardini Stiftung und Stiftung St. Matthäus
Texte von
Wolfgang Huber, Frizzi Krella, Christhard-Georg-Neubert, Chiharu Shiota
Gestaltung von
Anja Matzker
Veranstaltungen

LOST WORDS/CHIHARU SHIOTA, 29.9.–19.11.2017, Museum NIKOLAIKIRCHE, Stiftung Stadtmuseum