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Der Neue Stil

Ernst Ludwig Kirchners Spätwerk
Mitte der 1920er-Jahre entwickelte Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) in der Schweiz eine abstrahierende Darstellungsweise, die er den „Neuen Stil“ nannte. Nach den teppichartigen Landschaftspanoramen der frühen 20er-Jahre strebte Kirchner die „Neuschaffung des inneren Bildes mit abstrakten Formen“ an, womit ihm besonders im Figurenbild eine starke Positionierung gelang. Die von der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg und dem Kirchner Museum Davos gemeinsam erarbeitete Ausstellung präsentiert 70 Jahre nach Kirchners Tod etwa 100 Arbeiten aus öffentlichen und privaten Sammlungen und wirft ein neues Licht auf eine bislang wenig beachtete Periode aus dem Schaffen des Künstlers.
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"Der Neue Stil"

Juni 2008

ISBN 978-3-86678-192-4

21,00 x 28,00 cm

144 Seiten

80 farbige und 42 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Björn Egging, Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg, und Karin Schick, Kirchner Museum Davos
mit Textbeiträgen von
Björn Egging, Alexander Eiling, Mandy Gnägi, Hyun Ae Lee und Karin Schick
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „’Der Neue Stil’. Ernst Ludwig Kirchners Spätwerk“, 2008, Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg, 2008/2009, Kirchner Museum, Davos.