In Kürze
Die Arbeitsweise und der Werkprozess des großen Meisters in einem umfangreichen Band.
Details

Der zweite Aufbruch in die Moderne

Expressionismus – Bauhaus – Neue Sachlichkeit. Landesmuseum Oldenburg 1920–1937
Der Kunsthistoriker, Sammler und Publizist Walter Müller-Wulckow kam 1921 von Frankfurt nach Oldenburg, um das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte aufzubauen. Hier versuchte er beharrlich, den Impuls der Moderne zu übertragen, u. a. mit der Eröffnung einer Galerie der Gegenwart. Gemeinsam mit der „Vereinigung für junge Kunst“ realisierte er wegweisende Ausstellungen zur zeitgenössischen Grafik, Malerei und zum Kunstgewerbe. Katalogbuch und Ausstellung erinnern erstmals an das nachhaltige Engagement Müller-Wulckows und präsentieren den vergessenen Aufbruch des Landesmuseums in die Avantgarde anhand zahlreicher, zum großen Teil unpublizierter Werke und Dokumente aus den reichhaltigen Beständen.

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"Der zweite Aufbruch in die Moderne"

Januar 2012

ISBN 978-3-86678-570-0

24,00 x 28,00 cm

304 Seiten

352 farbige und 38 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, mit Schutzumschlag

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Rainer Stamm
Texte von
Peter Bahlmann, Leif Hallerbach, Anna Heckötter, Jörg-Michael Henneberg, Ingo Kerls, Rainer Stamm, Julia Zietlow
Gestaltung von
Andreas Koch
Veranstaltungen
Ausstellung „Der zweite Aufbruch in die Moderne. Expressionismus – Bauhaus – Neue Sachlichkeit“, 25. September bis 29. Januar 2012, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Schloss und Prinzenpalais, Oldenburg