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Die Fülle der Deutungsmöglichkeiten der prominentesten jüdischen Legendenfigur „Golem“ in einem Band.
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Dieter Krieg

Fritten und Brillanten
Blumentöpfe und Kreuze, Fritten und Brillanten – in seinen großformatigen Gemälden unterschied Dieter Krieg (1937–2005) nie zwischen den bedeutenden Dingen des Lebens und den alltäglichen. In überdimensionaler Vergrößerung ringt Krieg auch dem Banalen malerisch das Pathos eines Lebensgefühls ab, das Raum lässt für Tragik und Komik, für leiblichen Genuss und ästhetische Schärfe – eben für Fritten und Brillanten.
Der gebürtige Lindauer gehörte seit den 1960er Jahren zu den markantesten Vertretern der sogenannten Neuen Figuration. 1978 bespielte er mit Ullrich Rückriem den Deutschen Pavillon der Biennale Venedig.
Das Buch präsentiert die erste Retrospektive des Gesamtwerkes von Dieter Krieg.

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"Dieter Krieg"

März 2008

ISBN 978-3-86678-158-0

0,00 x 0,00 cm

276 Seiten

114 farbige und 27 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Marion Ackermann und Daniel Spanke, Kunstmuseum Stuttgart

mit einem Vorwort von
Marion Ackermann

mit Textbeiträgen von
Klaus Gerrit Friese, Simone Schimpf und Daniel Spanke
Veranstaltungen
Das Buch erschien anlässlich der Ausstellung „Dieter Krieg. Fritten und Brillanten“, 2008, Kunstmuseum Stuttgart.