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Der Künstler Harding Meyer ist ein Manipulator der Kunst
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Don't Look Now

Die Sammlung Gegenwartskunst, Teil 1

„Don’t Look Now“ bildet den Auftakt einer Reihe von jährlich stattfindenden thematischen Sammlungspräsentationen der Abteilung Gegenwartskunst im Kunstmuseum Bern: Die titelgebende Aufforderung verweist dabei auf die zentrale Rolle der visuellen Wahrnehmung in der bildenden Kunst bzw. auf den ‚unsichtbaren‘ Moment, in dem deren körperlich-sinnliche Wahrnehmung in Erkenntnis umschlägt, und der seit jeher auch in der Kunst selbst reflektiert wird. Doch: Mit welchen Mitteln und Methoden geschieht dies in der zeitgenössischen Kunst und wie geht diese mit dem eigentlich Unsichtbaren um? Wie führt sie auf ästhetische Weise zu Erkenntnis? Sehen, Sehen verunmöglichen, Unsichtbarkeit, Sichtbarkeit – im Spannungsfeld jenes Begriffsreigens wird dies in fruchtbarer Auseinandersetzung mit den präsentierten Werken lustvoll erkundet.


Künstler

Silvia Bächli, Herbert Brandl, Stefan Brüggemann, James Lee Byars, Hans Danuser, Joel Fisher, Ceal Floyer, Pia Fries, Christian Marclay, Oliver Mosset, Yves Netzhammer, Boris Nieslony, Meret Oppenheim, Nam June Paik, Markus Raetz, Tracey Rose, Christoph Rütimann, Adrian Schiess, Bill Viola, Rémy Zaugg

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"Don't Look Now"

Mai 2010

ISBN 978-3-86678-434-5

22,00 x 28,00 cm

184 Seiten

35 farbige und 18 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber

Kunstmuseum Bern


mit einem Vorwort von Matthias Frehner


mit Textbeiträgen von Kathleen Bühler und Isabel Fluri

Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Don´t Look Now – Die Sammlung Gegenwartskunst, Teil 1“, 11. Juni 2010 bis 20. März 2011, Kunstmuseum Bern.