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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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Erich Reusch

Dezentral
Der Bildhauer Erich Reusch löste sich als einer der ersten Künstler Mitte der 1950er Jahre von der autonomen, kontextunabhängigen Skulptur und entwickelte „dezentrale“ Arbeiten, die den offenen Raum einbeziehen. Immer aufs Neue machen Reuschs farbige und vielschichtige Installationen und Objekte den Raum zur erlebbaren Bühne und lassen je nach Blickwinkel neue Perspektiven entstehen. Etwa seit 2007 verlieren Reuschs Werke vollends alles Materielle und Schwere. Man erlebt sie als Bewegung, als Antrieb des Blicks. Ecken und Kanten, feste Formen sind aber nicht verschwunden, sie bleiben wichtig, um rasante, langsame, strahlende Bewegungen aus sich herauszutreiben und in Spannung zu halten.

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"Erich Reusch"

ISBN 978-3-86678-533-5

27,50 x 20,50 cm

64 Seiten

41 farbige und 9 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
artinformation – A.S. Wünkhaus
mit einem Textbeitrag von
Erich Franz
Gestaltung
A.S. Wünkhaus

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