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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

Details

Erik Bulatov

Train – Train
Wie nur wenige andere Künstler hat Erik Bulatov schon während des Kalten Krieges – desillusioniert von den staatlichen Reglementierungen des sowjetischen Kunstbetriebes – zu ganz eigenständigen, nicht-konformen Ausdrucksformen gefunden. In seinen jüngeren Gemälden und Zeichnungen verbindet er konkrete und typographische Elemente, in denen Reminiszensen an den Russischen Konstruktivismus anklingen, spannungsvoll mit figurativen Darstellungen von Landschaften, Personen oder Gebäuden.
Die Publikation ist seiner aktuellsten Serie Train – Train gewidmet. Ein Text des Künstlers selbst gewährt Einblick in seine theoretischen Überlegungen zu dieser Werkserie, in der er die bildräumliche Wirkung von spiegelbildlichen Buchstaben vor dem Hintergrund illusionistischer Landschaftsdarstellungen auslotet.

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"Erik Bulatov"

Oktober 2007

ISBN 978-3-86678-107-8

22,50 x 22,50 cm

56 Seiten

15 farbige Abbildungen

Sprachen: Englisch, Französisch

Herausgeber
Kristin Rieber, Arndt & Partner Berlin/Zürich
Texte von
Erik Bulatov, Damien Sausset

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