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Fabian Knecht verändert Wahrnehmungs- und Handlungsmuster, verletzt Kunstbegriffe und Machtstrukturen, stellt soziale Verhältnisse und Normen durch starke, provokante Gegenbilder infrage.
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Exercises in Freedom

Autonomie der Kunst und politische Utopien: Die polnische Kunstszene der 1960er- und 1970er-Jahre ist geprägt von einer einmaligen Vielfalt, deren freie Entfaltung vom Staat kaum behindert wurde. In der Auseinandersetzung mit der eigenen modernistischen Tradition und im Kontakt mit den künstlerischen Strömungen im Westen entwickelte sich eine Szene konzeptueller Kunst auf internationalem Niveau, die bis heute in Deutschland nahezu unbekannt geblieben ist. Das Kupferstich-Kabinett wird in Kooperation mit dem Archiv der Avantgarden wichtige Etappen von den Anfängen bis zur Verhängung des Kriegsrechtes 1981 vorstellen. Das Spektrum reicht von sprach- und bildanalytischen bis zu gesellschafts- und institutionskritischen Positionen, die in der neuen Publikation vorgestellt werden.

Künstler: Włodzimierz Borowski, Andrzej Dłużniewski, Stanislaw Dróżdż, Barbara Kozłowska, Jarosław Kozłowski, KwieKulik, Natalia LL, Roman Opałka, Ewa Partum, Józef Robakowski, Ryszard Waśko, Krzysztof Wodiczko und andere

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"Exercises in Freedom"

Juli 2018

ISBN 978-3-7356-0494-1

17,00 x 24,00 cm

128 Seiten

77 farbige und 173 s/w Abbildungen

Softcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Björn Egging

Texte von
Björn Egging, Pawel Polit
Gestaltung von
Polina Bazir, Bielefeld
Veranstaltungen

Exercises in Freedom. Polnische Konzeptkunst 1968–1981 in Kooperation mit dem Archiv der Avantgarden, 29.6.-23.9.2018, Kupferstich-Kabinett Dresden