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Feininger im Harz

In den Jahren 1917 und 1918 verbrachte der spätere Bauhausmeister Lyonel Feininger trotz eingeschränkter Reisemöglichkeiten den Sommer mit seiner Familie in Braunlage im Harz. Dort entstand eine Vielzahl von Landschaftszeichnungen, in denen Feininger seine durch den Kubismus angeregte künstlerische Ausdrucksweise weiterentwickelte, und die in diesem Umfang noch nie zu sehen war. Die Zeichnungen sind nicht nur künstlerisch gelungene Eindrücke von Feiningers Harzaufenthalt, sie stellen auch eine wichtige Etappe auf dem Weg zu den Holzschnitten und zur Klärung gestalterischer Fragen dar. In der Gegenüberstellung beider Techniken ermöglicht die Publikation einen aufschlussreichen Vergleich und präsentiert das einzigartige Harzkonvolut als einen wichtigen Beitrag im gestalterischen Klärungsprozess des Künstlers, der in den 1920er Jahren zu Feiningers charakteristischem Ausdruck führte.

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"Feininger im Harz"

Mai 2009

ISBN 978-3-86678-295-2

15,00 x 21,00 cm

128 Seiten

100 farbige und 15 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Björn Egging
mit einem Textbeitrag von
Björn Egging und Sebastian Ehlert
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Feininger im Harz“, 13. Juni 2009 bis 20. September 2009, Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg.