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Gabriele Münter

Werke im Museum Gunzenhauser
Die Klassische Moderne war eine vor allem männlich geprägte Avantgarde. Gabriele Münter (1877–1962) ist eine der wenigen damals tätigen Künstlerinnen, die sich bis heute im Gedächtnis der Kunstgeschichte und des Publikums eingeprägt haben.
Ab 1901 studiert sie in München Malerei und findet nach spätimpressionistischen Anfängen ab 1907/08 zu einem vereinfachenden Malstil, der Form- und Farbbehandlung von deren Bindung an die Gegenständlichkeit zu lösen beginnt. Es gelingt ihr, sich nachhaltig als Künstlerin zu etablieren und auch international Erfolg zu erlangen.
Der Bestand Münter’scher Werke des Museums Gunzenhauser, der in diesem Katalog erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, erlaubt es ausgehend von den Anfängen der Künstlerin, die innere Entwicklung ihres Werks wie auch ihre Biografie nachzuvollziehen.

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"Gabriele Münter"

September 2008

ISBN 978-3-86678-216-7

24,00 x 22,00 cm

180 Seiten

64 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Ingrid Mössinger, Thomas Friedrich, Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser

mit Textbeiträgen von
Thomas Friedrich, Nina Gockerell, Inge Grimm, Annegret Hoberg, Isabelle Jansen und Gisela Kleine
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Gabriele Münter. Gemälde, Hinterglasmalerei, Arbeiten auf Papier“, 2008/2009, Kunstsammlungen Chemnitz, im Museum Gunzenhauser.