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Fabian Knecht verändert Wahrnehmungs- und Handlungsmuster, verletzt Kunstbegriffe und Machtstrukturen, stellt soziale Verhältnisse und Normen durch starke, provokante Gegenbilder infrage.
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George Grosz in Berlin

George Grosz (1893-1959), dessen Werk ohne die Revolution 1918 und die Wirren der Weimarer Republik nicht denkbar wäre, ist einer der wichtigsten Berliner Künstler. Und auch im New Yorker Exil lassen ihn die politischen Ereignisse, die vom Berlin unter nationalsozialistischer Herrschaft ausgehen, nicht los. Der zweite Weltkrieg, der spanische Bürgerkrieg und die atomare Bedrohung werden zum Auslöser für Kriegsdarstellungen und apokalyptische Untergangsvisionen. Die Retrospektive schöpft ausschließlich aus den reichen, überwiegend privaten Berliner Sammlungsbeständen und zeigt, welch künstlerisches Potential von Grosz in dieser Stadt vorhanden ist, auch im Hinblick auf ein mögliches George Grosz-Museum in Berlin. Die begleitende Publikation gibt einen Einblick in dieses spannende Werk.

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"George Grosz in Berlin"

November 2018

ISBN 978-3-7356-0520-7

26,00 x 22,00 cm

176 Seiten

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Tobias Hoffmann, Ralph Jentsch
Texte von
Ralph Jentsch, Inga Remmers
Gestaltung von
Gerwin Schmidt, München
Veranstaltungen

Ausstellung George Grosz in Berlin, 18.10.2018– 6.1.2019, Bröhan-Museum, Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus