In Kürze
Der international renommierte Fotograf Walter Vogel ist weithin bekannt für seine unvergesslichen Porträts von Pina Bausch und Joseph Beuys. Weniger beachtet blieb bisher eine von ihm bevorzugte Art des Fotografierens weiblicher Schönheit.
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Gunther Grabe

das Bild ruft
Malerische Orte, das sind Landschaften, Straßenzüge, Häuserwinkel oder bunte Marktstände – schön, harmonisch ausgewogen und stimmungsvoll. Aber käme es uns je in den Sinn, ein Verkehrsschild, einen Wäscheständer oder einen Mietshausbalkon für einen malerischen Ort zu halten? Gerade den banalen und alltäglichen Dingen aber gewinnt Gunther Grabe malerische Reize ab. Da wird die Zapfsäule ebenso zum Bildmotiv wie das Bügeleisen. Doch ist Grabe kein Chronist des Alltäglichen, er ist ein Maler, dem es nicht um Vollständigkeit geht, sondern um Wahrnehmung. Er nähert sich den Menschen und Hunden, Dingen und Orten spontan und virtuos, mit nur scheinbar flüchtigem, vielmehr aufmerksamem Blick und mit einem offenen, schnell notierenden Pinselstrich, der das Wesentliche erfasst, ohne sich in Details zu verlieren.
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"Gunther Grabe"

Dezember 2005

ISBN 978-3-86678-373-7

16,50 x 24,00 cm

64 Seiten

82 farbige und 24 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Gunther Grabe, Jutta Hülsewig-Johnen

mit Textbeiträgen von
Inge Dörries, Jutta Hülsewig-Johnen und Tanja Kemmer
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Gunther Grabe: ‚das Bild ruft‘“, 2. Dezember 2009 bis 28. Februar 2010, Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld.