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Hackstücke # 1. Ernst Ludwig Kirchner:

Drei Akte im Walde
Unter dem Titel „Hackstücke“ beginnt das Wilhelm-Hack-Museum eine neue Ausstellungs- und Publikationsreihe, die Hauptwerke der eigenen Sammlung auf ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte hin näher untersucht.
Im Mittelpunkt des ersten Projekts dieser Reihe wird Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Drei Akte im Walde“ (1934/35) stehen, das zu den wichtigsten Beispielen seines abstrahierenden Spätstils zählt. Es bildet den Abschluss eines langjährigen Gestaltungsprozesses, in dem Kirchner anhand von Fotografien, Zeichnungen und Holzschnitten seine Bildvorstellung entwickelte, um sie am Ende auf die Leinwand zu übertragen. Ausstellung und Katalog rekonstruieren die spannende Entstehungsgeschichte des Gemäldes und geben einen profunden Einblick in die künstlerische Arbeitsweise Ernst Ludwig Kirchners.
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"Hackstücke # 1. Ernst Ludwig Kirchner:"

März 2010

ISBN 978-3-86678-370-6

21,50 x 22,50 cm

64 Seiten

42 farbige und 6 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Reinhard Spieler und Alexander B. Eiling

mit Textbeiträgen von
Alexander B. Eiling und Herbert Nolden

mit einem Vorwort von
Reinhard Spieler
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Ernst Ludwig Kirchner. Drei Akte im Walde 1934/35“, 5. März bis 24. Mai 2010, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein.