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Details

Harald Braun

Redenräume, Wolldecken und Beton
Seit etwa zehn Jahren hat der Bildhauer Harald Braun, 1959 in Offenburg/Baden geboren, die assoziative Rede als Kunstform entwickelt, um sie schließlich in raumgreifenden Installationen aus bedruckten Kunststoffbahnen in eine eigenständige Bildsprache zu übersetzen: die so genannten <<Redenräume>>.
Bildquellen und Motive, die zunächst durchaus heterogen anmuten, werden mit unverwechselbarem Charme und Witz in einer <<ars combinatoria>> verschmolzen. Diese Kombinatorik ist andererseits in den <<Betonikonen>> begründet, wo Textilien und Beton zu eigenwilligen Hybriden gestaltet werden.
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"Harald Braun"

ISBN 978-3-936646-64-1

21,00 x 27,00 cm

64 Seiten

43 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber Veranstaltungen
Das Buch erschien anlässlich der Ausstellung <<Harald Braun — Redenräume, Wolldecken und Beton>>, Museum Haus Lange, Krefeld, 2004.