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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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hinsehen

Malerei und Zeichnung von Gerda Lepke
Flüchtige Spritzer, kreisende Schwünge und energisch gesetzte Pinselhiebe bestimmen Gerda Lepkes Arbeiten. Aus vielen, scheinbar ziellosen Strichen entstehen flirrende Farbstrukturen. Auf den ersten Blick wirken diese abstrakt – und doch orientieren sich die Linienbündel immer am Gegenstand, den die Künstlerin im Schaffensprozess vor Augen hatte: eine Landschaft, ein Himmelsausschnitt, ein Porträt oder eine Skulptur.
Im Changieren zwischen freier, vehement ausgeführter Formgestaltung einerseits und einer stets zugrunde liegenden Ordnung andererseits hat Gerda Lepke ihre unverwechselbare Bildsprache gefunden. Auflösung setzt sie gegen Festes, Offenes gegen Endgültiges. Mit ihrem unangepassten Stil hat sie sich einen hohen Rang in der deutschen Kunstgeschichte erarbeitet. Die Monografie versammelt Werke aus verschiedenen Phasen ihres konsistenten und einmaligen Œeuvres.
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"hinsehen"

März 2009

ISBN 978-3-86678-272-3

21,00 x 23,00 cm

128 Seiten

106 farbige und 20 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Gisbert Porstmann und Carolin Quermann, Städtische Galerie Dresden

mit Textbeiträgen von
Sibylle Badstübner-Gröger, Gisbert Porstmann, Carolin Quermann sowie einem Gespräch zwischen Gerda Lepke und dem Jazzer Günter Baby Sommer
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „hinsehen – Malerei und Zeichnung von Gerda Lepke“, 5. Juni bis 6. September 2009, Städtische Galerie Dresden, Kunstsammlung.