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Fabian Knecht verändert Wahrnehmungs- und Handlungsmuster, verletzt Kunstbegriffe und Machtstrukturen, stellt soziale Verhältnisse und Normen durch starke, provokante Gegenbilder infrage.
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I HAD NOWHERE TO GO

by Douglas Gordon

Douglas Gordon (*1966) ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Videokünstler. Mit seinem Film I Had Nowhere To Go leistet er einen ganz besonderen Beitrag zur Documenta 14. Basierend auf dem literarischen Tagebuch des bekannten Filmemachers Jonas Mekas, schildert Gordons Film, wie Mekas vor den Nazis aus seiner Heimat Litauen flüchtet und nach Jahren in sogenannten Camps for Displaced Persons nach Amerika auswandert. Douglas Gordons Film ist keine bloße Nacherzählung. Es ist seine künstlerische Reaktion auf das beeindruckende Buch und seine Form, an die Grausamkeiten zu erinnern. Die begleitende Publikation zeigt eine Auswahl von Filmstills, begleitet von Textauszügen aus Jonas Mekas Schilderungen.

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"I HAD NOWHERE TO GO"

April 2017

ISBN 978-3-7356-0366-1

16,00 x 21,50 cm

320 Seiten

160 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Englisch

Herausgeber
Douglas Gordon / LOST BUT FOUND FILM LIMITED
Texte von

Auszüge aus dem Buch “I HAD NOWHERE TO GO“, von Jonas Mekas, Courtesy of LOST BUT FOUND FILM LIMITED

Gestaltung von
very, Frankfurt am Main
Veranstaltungen

I HAD NOWHERE TO GO by Douglas Gordon, Documenta 14, 8.4.-16.7.2017, Athen

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