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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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Ich, Theo Mayer

Künstler in Wuppertal
1986, in seinem 56. Lebensjahr, entschloss sich Theo Mayer, Architekt in Wuppertal, sein Büro aufzulösen. Er wollte an sein Frühwerk anknüpfen und Maler werden. In der Auseinandersetzung mit dem Tanztheater der Pina Bausch erreichte er als Zeichner einen kreativen Höhepunkt. Aber 1989 schuf er sich selbst überraschend einen Nullpunkt, von dem aus er begann, Packmaterial und Abdeckfolien, Abfall der Konsumwelt zum Gegenstand von Objekten und umfangreichen Inszenierungen zu machen: ein absurdes Theater, ein herausstechender Beitrag zur jungen Gattung der „Installationskunst“.
Das Buch präsentiert Werke Theo Mayers, Quellentexte aus seinem Tagebuch und Texte von „Augenzeugen“, denen er die ausführlichsten Untersuchungen verdankt — eine konstruierte Autobiografie, deren Chronologie der Herausgeber als Kommentator lenkt.
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"Ich, Theo Mayer"

April 2006

ISBN 978-3-938025-59-8

22,50 x 28,50 cm

128 Seiten

85 farbige und 17 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Wolfgang Becker

mit Textbeiträgen von
Rolf Jessewitsch, Jürgen Kühling, Theo Mayer, Roland Mönig und Georg F. Schwarzbauer