In Kürze
Der international renommierte Fotograf Walter Vogel ist weithin bekannt für seine unvergesslichen Porträts von Pina Bausch und Joseph Beuys. Weniger beachtet blieb bisher eine von ihm bevorzugte Art des Fotografierens weiblicher Schönheit.
Details

Ilya und Emilia Kabakov

Über die ‚Totale’ Installation
Das von Ilya Kabakov kreierte Genre der ‚Totalen’ Installation lässt den Betrachter in eine besondere Atmosphäre aus Zusammenwirkung von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen eintauchen.
Laut Kabakov sei der Betrachter einer totalen Installation in der Position Dantes in dessen „Göttlicher Komödie“, der Künstler selbst nehme die Rolle des Begleiters Vergil ein. In der Installation ganz eingefangen, findet sich der Betrachter unentrinnbar in einer anderen Umgebung wieder, in der die Zeit stehenzubleiben scheint. Das vorliegende Buch beinhaltet die einzigartigen Vorlesungen Kabakovs über die Theorie der ‚Totalen’ Installation von 1995. Zudem enthält es neue Vorlesungen über Gedanken der letzten Jahre und die Erfahrung der langwierigen und vielseitigen Arbeit in diesem Genre. Dokumentiert werden Fotografien, Pläne, Zeichnungen und Skizzen einiger ‚Totaler’ Installationen der Kabakovs, die in den bekanntesten Museen der Welt ausgestellt waren.

Ebenfalls zur Moskauer Kabakov-Retrospektive 2008 in unserem Verlag in russischer Sprache erschienen:
„Alternative Geschichte der Kunst“
ISBN 978-3-86678-198-6
„Das Leben der Fliegen“
ISBN 978-3-86678-200-6
„Der Rote Waggon“
ISBN 978-3-86678-201-3
55,00 €
67,54 CHF
ODER

inkl. Mehrwertsteuer 7%

versandkostenfrei in Deutschland und der Schweiz

"Ilya und Emilia Kabakov"

Dezember 2005

ISBN 978-3-86678-199-3

34,00 x 24,00 cm

288 Seiten

115 farbige und 125 s/w Abbildungen

Hardcover in Leinen, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Russisch

Herausgeber
von
Ilya und Emilia Kabakov

mit einem Textbeitrag von
Jonatan Feinberg
Veranstaltungen
Das Buch erschien anlässlich des
70. Geburtstages des Künstlers und begleitend zur Ausstellung „Ilya und Emilia Kabakov. Moskauer Retrospektive“, 2008, Moskau.