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Ferdinand Hodler (1853–1918) zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts. Innerhalb des Symbolismus und des Jugendstils entwickelte er einen unverwechselbaren Stil.
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Jorinde Voigt

DUAL
Nach Parametern, die Jorinde Voigt zunächst selbst festlegt, entstehen ihre feinen und gleichzeitig kraftvollen zeichnerischen Strukturen aus sich selbst heraus: Zeichnung als Darstellung subjektiver Denkprozesse. In den Notaten – mit nichts als Richtungspfeilen, Zahlen und prosaischen Notizen — entstehen in den geheimnisvollen Arbeiten dynamische Labyrinthe; hochkomplexe Systeme scheinbar voller Chaos und doch voller Rhythmus und Ordnung. Es sind Modelle, Sichtbarmachungen von spontan unfassbaren Realitäten, die sich hinter alltäglichen Erfahrungen wie der Tagestemperatur, ein paar Takten Musik oder einem Kuss verbergen. Die sieben abgebildeten Diptychen erscheinen in dem Leporello untereinander, die Struktur ihrer Verschiebungen verdeutlichend.

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"Jorinde Voigt"

April 2008

ISBN 978-3-86678-170-2

21,50 x 42,00 cm

18 Seiten

7 s/w Abbildungen

ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Jorinde Voigt und Elke Gruhn, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
mit einem Textbeitrag von
Clemens Krümmel
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung `Jorinde Voigt / DUAL´, 2008, Nassauischen Kunstverein Wiesbaden.