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Fabian Knecht verändert Wahrnehmungs- und Handlungsmuster, verletzt Kunstbegriffe und Machtstrukturen, stellt soziale Verhältnisse und Normen durch starke, provokante Gegenbilder infrage.
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Kabbalah

קבלה

Die vielen Gesichter der Kabbalah: Die gemeinsame Ausstellung des Jüdischen Museums Wien und des Joods Historisch Museum Amsterdam zeigt die unterschiedlichen Seiten der Kabbalah von der historischen Entwicklung, der frühen jüdischen Mystik über die praktische Kabbala und Magie bis hin zu modernen Ausprägungen in Kunst und Populärkultur. Sie folgt den Spuren, die die Kabbala in den unterschiedlichsten Formen moderner Kunst hinterließ: der Malerei, der Bildhauerei, dem Design, der Literatur, dem Film und der Musik. Die begleitende Publikation gewährt einen erstaunlichen Blick hinter die Kulissen dieser „verborgenen Welt“.

Künstler: Ghiora Aharoni, Mordecai Ardon, Michael Berkowitz, William Blake, David Bowie, Rachel Brown, Moshe Castel, Rene Clemensic, Belu Simion Fainaru, Victoria Hanna, Louis Kahn, Isidor Kaufmann, Anselm Kiefer, R. B. Kitaj, Sigalit Landau, Paul K. Lynch, Madonna, Barnett Newman, Leonard Nimoy, Mark Podwal, Dan Reisner, Hanna Rovina, Gabriele Seethaler, Harry Smith, Rudolf Steiner, Roman Vishniac, Frank Lloyd Wright, Jacques Zucker

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"Kabbalah"

November 2018

ISBN 978-3-7356-0518-4 (deutsch-engl.), 978-3-7356-0519-1 (ndl.-engl.)

21,00 x 27,00 cm

254 Seiten

165 farbige und 23 s/w Abbildungen

Klappenbroschur, broschiert

Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch

Herausgeber
Domagoj Akrap, Klaus Davidowicz, Mirjam Knotter
Texte von
Domagoj Akrap, Conny Cossa, Klaus Davidowicz, Alexander Gorlin, Mirjam Knotter, Emile Schrijver, Danielle Spera
Gestaltung von
Stefan Fuhrer, Wien
Veranstaltungen

Ausstellung „Kabbalah“, 31.10.2018–3.3.2019, Wien; 28.03.2019–25.08.2019, Amsterdam