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Florentina Pakosta ist eine der wichtigsten Vertreterinnen feministisch engagierter Kunst in Österreich. Sie zählt zu jenen Künstlerinnen, die sich gegen jeden Widerstand von außen der Kunst verschrieben haben.
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Matthias Messmer

Biografie:

1967 geboren in St. Gallen, Schweiz
1992 M.A. in International Relations, Universität St. Gallen
1997 Ph.D. in Social Sciences, Universität Konstanz
2001-2003 Stipendium der Swiss National Science Foundation 

lebt und arbeitet in China und der Schweiz

Von Kindheit an erkannte Matthias Messmer die eigene Neugier auf die Vielfalt der Lebenswelten. Sie hat ihn dazu angeregt, die gedankliche Grundlage, die er sich in seiner akademischen Laufbahn erwarb, mit seiner schöpferischen Arbeit des Fotografierens und  Schreibens zu verbinden. Die visuelle Annäherung aus menschlichem Blickwinkel  ist zu einem Kernelement von Messmers Erforschung der Welt geworden. Seine Bilder verstehen sich überwiegend in der Tradition der sozialdokumentarischen Fotografie, fangen aber oft eine Stimmung ein, die über gängige Reportagebilder hinausgeht.

Messmer ist (zusammen mit Hsin-Mei Chuang) Autor des Bildbands China’s Vanishing Worlds: Countryside, Traditions and Cultural Spaces (MIT Press, 2013). Zu weiteren monografischen Werken zählen Jewish Wayfarers in Modern China: Tragedy and Splendor (Routledge, 2012) und China: Schauplätze west-östlicher Begegnungen (Böhlau, 2007).

Publikationen des Künstlers

Programm