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Walter Moers

Biografie
1957 geboren in Mönchengladbach
seit 1984 als Autodidakt Veröffentlichungen von Comics und Bildergeschichten (Käpt’n Blaubär u. a.)
1990-97 entstehen die bekanntesten Comicfiguren, das Kleine Arschloch und Adolf, die Nazi-Sau
1999 erscheint Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, der erste seiner Zamonien-Romane, es folgen: Ensel und Krete, Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Die Stadt der Träumenden Bücher und Der Schrecksenmeister
2001 schreibt Moers die Wilde Reise durch die Nacht zu Bildern von Gustave Doré
2002 wird die Bildergeschichte Der Fönig publiziert
diverse Auszeichnungen: u. a. Max-und-Moritz-Preis für das beste deutschsprachige Comic-Album (1993), Adolf-Grimme-Preis für Käpt’n Blaubärs Seemannsgarn (1994), die Goldene Leinwand für den Kinofilm Das Kleine Arschloch (1997) und Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar für Die Stadt der Träumenden Bücher (2005)
lebt und arbeitet in Hamburg

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